Herzlich Willkommen

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Bildungsreise/ Gedenkstättenfahrt nach Terezín/ Theresienstadt/ Prag (15.09. – 18.09.2022)

Ein Projekt welches sich kritisch mit der Geschichte Deutschlands und dessen Rolle, insbesondere zur Zeit der Naziherrschaft bis 1945 und darüber hinaus, auseinandersetzt. Dabei wollen wir beleuchten, welche Verantwortung für die Nachfolgegenerationen daraus entstanden ist und wie Deutschland die Erinnerung an den Holocaust wach hält. Besonderes Anliegen dabei war es, Ideen der Teilnehmenden aufzugreifen und umzusetzen – mit dem Ziel, die Geschichte verständlicher und hautnah näher zu bringen und so einen Beitrag zu leisten, damit diese nicht in Vergessenheit gerät

Vorbereitungstreffen gemeinsam mit ausgebildeten Teamer:innen u.a. mit einem historischen Rundgang zu den Stolpersteinen in Cottbus. In der Nachbereitung soll es vor allem darum gehen, über Demokratie und Vielfalt zu sprechen und das geschichtliche Bewusstsein mit aktuellen Themen, die die Teilnehmenden beschäftigen, zu verbinden.

 

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Projekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ endet nach sieben Jahren

Ich möchte mich bei allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen für das Vertrauen bedanken, für die tolle gemeinsame Zeit, die ich mit Euch verbringen durfte sowie meinen Kolleg:innen vom Humanistischen Jugendwerk Cottbus e.V., der Stadt Cottbus und allen Kooperations- und Netzwerkpartner:innen in Cottbus, insbesondere in Sandow, Neu-Schmellwitz, Sachsendorf und Mitte für die jahrelange und konstruktive Zusammenarbeit sowie allen Fördermittelgeber:innen für das Ermöglichen von sozialen und gemeinnützigen Projekten.

Astrid Schreiber
Aufsuchende Jugendsozialarbeit
Humanistisches Jugendwerk Cottbus e.V

 

Seit Mai 2015 gabt es das Projekt JUGEND STÄRKEN im Quartier (JUSTiQ) in Cottbus und es endet nun nach sieben Jahren zum 30.06.2022. Das Projekt, welches vom Europäischen Sozialfonds und von zwei Bundesministerien gefördert wird, gliederte sich in drei Bausteinen und wurde von zwei Trägern und der Stadt Cottbus umgesetzt: das Case Management (Einzelfallarbeit) durch die Stiftung SPI, die Aufsuchende Jugendsozialarbeit durch das Humanistische Jugendwerk Cottbus e.V. und Mikroprojekte.

Das Projekt hatte zum Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 26
Jahren am Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Die Problemlagen der jungen Menschen sind vielfältig und oftmals gibt es viele Probleme, die die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mitbringen. Das reicht von Schulden, fehlenden Ausweispapieren, Drogenkonsum bis hin zu, dass die einige Jugendliche keine Wohnung, keinen Schulabschluss oder kein Geld zum Leben haben und eine Ausbildung oder Job suchen.

Durch das Projekt „JUSTiQ“ haben die Sozialarbeiter:innen die jungen Menschen bei der Bewältigung ihrer Probleme unterstützt und Jugendliche dabei geholfen, Anträge auszufüllen, Transferleistungen, wie bspw. ALG II oder BAföG zu beantragen, eine Ausbildung oder Job zu suchen, Bewerbungen zu schreiben und zu Ämtern zu begleiten. Dabei wurden viele Jugendliche über die aufsuchende Jugendsozialarbeit erreicht, bei der
die Jugendlichen an ihren Standorten aufgesucht wurden, wo sie sich treffen (z.B. in den Jugendclubs Club Humi am Schillerpark und 2nd Home an der Zuschka, an der Pipe in Sachsendorf, auf dem „Sporti“ in Neu-Schmellwitz oder in Sandow an der Badestelle). Dabei hat eine Mitarbeiterin von JUSTiQ ihre Kolleg:innen vom Mobilen Jugendtreff wöchentlich begleitet. Des Weiteren sind viele junge Menschen von sich aus in den Kontaktladen in Sandow gekommen oder haben von ihren Freunden oder Familienmitgliedern erfahren, dass sie im Kontaktladen Unterstützung bekommen.

Die Mitarbeiter:innen des Projekts können auf sieben erfolgreiche Jahre für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zurückblicken sowie auf eine sehr erfolgreiche „Vermittlungsquote“. Viele junge Menschen haben mit Hilfe der Unterstützung durch die Soziarlarbeiter:innen an der Schule des Zweiten Bildungsweges ihren Schulabschluss nachgeholt und eine Ausbildung, z.B. am Carl-Thiem-Klinikum gefunden oder gehen jetzt in die Uni und absolvieren ein Studium. Darüber hinaus wurden viele Ausflüge z.B. nach Berlin und Dresden unternommen, Ferienfahrten nach Weißwasser gemacht und Mikroprojekte mit den Jugendlichen umgesetzt. Zu nennen sind zahlreiche Graffitiprojekte in Cottbus (SandowKahn, Pipe in Sachsendorf und auf dem Skater in Neu-Schmellwitz), der Stadtgarten auf der Brachfläche am Elisabeth-Wolf-Ufer, Lernen für das Leben, Leben 32-das alternative Boxangebot und das Schmelle-Jugendfestival „Mucke auf dem Muckeplatz“.

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Macht mit! Gemeinsam für die Fortsetzung Kita-Rechtsreform und damit für eine gute frühkindliche Bildung in Brandenburg!

Unterstützen Sie die Online-Petition über den o.a. QR-Code
oder unter https://www.kita-ist-viel-mehr.de/

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Studentin entwickelt Telefonnummer gegen Belästigung

Artikel ist hier zu finden   und hier die Original-Seite

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Soforthilfe nach Vergewaltigung

Opferhilfe Land Brandenburg e.V. startet dieses Jahr erneut Plakataktion zur medizinischen Soforthilfe und vertraulichen Spurensicherung nach Vergewaltigung

Nur ca. 10% der Opfer sexualisierter Gewalt erstatten Anzeige bei der Polizei. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Angst vor dem Täter, der aus dem nahen sozialen Umfeld kommt, Scham- und Schuldgefühle oder die Befürchtung, auf Unglauben oder Mitschuldvorwürfe zu stoßen etc. Aus den gleichen Gründen nehmen Betroffene auch selten medizinische oder psychosoziale Hilfe in Anspruch.

Der Opferhilfe Land Brandenburg e.V. möchte Betroffene ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen: Landesweit bieten fünf Schwerpunktkliniken medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung. Dort erhalten Sie neben der medizinischen Versorgung die Möglichkeit, auch ohne Strafanzeige die Spuren und Verletzungen gerichtsfest dokumentieren zu lassen. Die Befunde stehen im Fall eines Verfahrens als Beweismittel zu verfügen und Betroffene haben Zeit, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen.

Zu den beteiligten Kliniken gehören das Klinikum Frankfurt/Oder, die Ruppiner Kliniken in Neuruppin, das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus, das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und seit 2021 auch das Universitätsklinikum in Brandenburg an der Havel.

Wenn ein Opfer in der Rettungsstelle den Schlüsselsatz sagt: „Ich brauche dringend ein Gespräch mit einer Gynäkologin“ bzw. “Ich brauche dringend ein Gespräch mit einem Urologen“, erfolgt ohne weiteres Nachfragen die unverzügliche Weiterleitung auf die gynäkologische bzw. urologische Station, wo speziell geschulte Ärztinnen und Ärzte die Behandlung und Spurensicherung durchführen und Kontakt zu weitergehender Hilfe und Beratung herstellen.

Immer noch ist das Angebot der Schwerpunktkliniken viel zu wenig in der breiten Öffentlichkeit bekannt.

Deswegen wird der Opferhilfe Land Brandenburg e.V. die bereits im letzten Jahr erfolgreich durchgeführte Plakataktion im öffentlichen Nahverkehr wiederholen. Die Aktion startet am 15. November 2021 und endet am 10. Dezember 2021. Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz werden in Cottbus, Neuruppin, Frankfurt/Oder und Brandenburg a.d.H. in Bussen und Straßenbahnen Plakate ausgehängt – in Potsdam werden Flyer ausgelegt.

„Betroffene sollen wissen, wo sie im Notfall schnelle Hilfe bekommen können. Danach können Sie in Ruhe entscheiden, ob sie die Anzeige erstatten wollen oder nicht. Unterstützung bei der Verarbeitung der Tat und bei der Entscheidung über die Anzeigenerstattung finden Sie in den Fachberatungsstellen des Opferhilfe Land Brandenburg e.V. oder in der Frauenberatungsstelle Potsdam“, erklärt Rosmarie Priet, Leiterin der Opferberatungsstelle des Opferhilfe Land Brandenburg e.V.

Weitere Informationen finden sie unter:
www.hilfe-nach-vergewaltigung-brandenburg.de
www.opferhilfe-brandenburg.de

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Interviews zur Jugendkultur (in Cottbus)

Junge Interviewpartner berichten über ihre Erfahrungen mit Corona, Schule, Ausbildung und mehr.

 

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Ein Selbstverteidigungskurs zum Hören. Der Einfach Nein-Selbstverteidigungspodcast

Das junge Radioprogramm YOU FM startet ab sofort „Einfach Nein. Der Selbstverteidigungspodcast“. In zehn Folgen geben die Trainerinnen Aylin Ҫaka und Alicia Lindhoff einen Selbstverteidigungskurs zum Hören. Er ist überall abrufbar, wo es Podcasts gibt oder hier.

Die Trainerinnen stellen in dem Podcast von YOU FM hilfreiche Strategien der Selbstverteidigung vor. Dabei erläutern sie wie körperliche und mentale Ressourcen eingesetzt werden können: Grenzen setzen, Angst in Wut umwandeln, sich der eigenen Stärke bewusst sein, einfach Nein sagen – sich selbst respektieren und diesen Respekt auch anderen entgegenzubringen.

Der Podcast richtet sich an alle, die in dieser Gesellschaft von Gewalt betroffen sind. Die Selbstverteidigungsprinzipien ähneln sich nämlich, egal um welche Diskriminierung es geht, ob wegen des Alters, der Herkunft, der Religion, der Behinderung oder der sexuellen Orientierung. Ziel ist dazu beizutragen, dass Selbstverteidigungskurse in der Zukunft nicht mehr notwendig sind, und alle entspannt durchs Leben gehen können.

Quelle: Newsletter: Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit des MBJS Brandenburg

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Information zur Verlegung des Einschulungsstichtages

Brandenburg: Einschulungsstichtag bleibt der 30. September

  1. Juni 2022, Quelle: dpa

Kinder in Brandenburg werden auch künftig Ende September eingeschult. Der Stichtag dafür bleibt der 30. September und wird nicht auf Ende Juni vorgezogen, wie die Sprecherin des Bildungsministeriums, Ulrike Grönefeld, am Freitag bestätigte. Viele Eltern in Brandenburg wünschen sich einen früheren Stichtag, damit ihre Kinder nicht mit fünf Jahren eingeschult werden. Die «Märkische Oderzeitung» hatte zunächst darüber berichtet.

Eine Verschiebung würde dauerhaft Geld kosten und sei abhängig von den Haushaltsvereinbarungen, erläuterte die Ministeriumssprecherin. In der Regierungskoalition wird von bis zu 30 Millionen Euro an Kosten pro Jahr für eine Vorverlegung des Termins ausgegangen. Wichtig ist Grönefeld zufolge, dass dem Elternwillen entsprochen wird, die Anträge auf Rückstellungen ihrer Kinder stellen könnten. «Wir haben Rückstellungsquoten von über 20 Prozent.»

«Der rot-schwarz-grünen Koalition ist wichtig: Kein Kind soll gegen den Willen der Eltern mit fünf Jahren in die Schule geschickt werden», betonte der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion und Generalsekretär seiner Partei, Gordon Hoffmann. Jetzt müsse geprüft werden, ob es Alternativen zur Verlegung des Einschulungsstichtages gebe, mit dem dieses Ziel erreicht werden kann, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

In Brandenburg galt bis 2005 der 30. Juni als Stichtag für die Einschulung. Zu diesem Zeitpunkt waren die sechs Jahre alten Kinder schulpflichtig. Später schwenkte das Land auf eine altersmäßig frühere Einschulung um: Seitdem sind auch Kinder schulpflichtig, die erst im August oder September sechs Jahre alt werden.

© dpa-infocom, dpa:220603-99-540124/2

 

Einschulungsstichtag bewegt alle – Diskussions- und Fragenpapier des Landes-Kinder- und Jugendausschuss Brandenburg
Der LKJA verabschiedete am 14.06.2021 ein Diskussions- und Fragenpapier zum Thema Einschulungsstichtag in Brandenburg.

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Erzieher/in in der Kita "Humi Kids"

Wir suchen eine/n engagierte/n Erzieher/in (m/w/d) für die KITA Humi-Kids.
Das Aufgabengebiet umfasst:

  • die selbstständige Betreuung einer Kindergruppe im Elementar- oder Vorschulbereich
  • die Umsetzung und Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Konzeption (Situationsansatz)
  • erster Ansprechpartner der Eltern zu sein

Besonders wichtig sind:

  • staatlich anerkannter Abschluss als Erzieher/in
  • Einfühlungsvermögen sowie liebevoller Umgang mit Kindern
  • Kreativität, Teamfähigkeit, Organisationstalent sowie strukturierte Arbeitsweise
  • ein hohes Maß an Engagement, Geduld, Belastbarkeit und Flexibilität
  • kommunikative Kompetenz, Dienstleistungsorientiert
  • MS – Office Kenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • ein gutes Arbeitsklima
  • eine tarifliche Vergütung
  • qualifizierende Fort- und Weiterbildungen

Interessieren Sie sich für diese Stelle und verfügen Sie über die erforderlichen Fähigkeiten & Kenntnisse?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung schriftlich, persönlich oder per Email an:

Herrn Gregor Steinbach
Kindertagestätte „Humi Kids“
Gotthold-Schwela-Straße 68/69
03044 Cottbus
Email: personal@humaju.de oder gregor.steinbach@humaju.de

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Handbuch Zivilgesellschaft

Anregungen für das Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus

  • Wie reagiere ich auf rechte Sprüche im Freundeskreis?
  • Was braucht es für eine Kundgebung gegen Neonazis?
  • Welchen Einfluss haben Bürger in einer Demokratie?

Ein neuer Ratgeber beantwortet diese und weitere Fragen zum zivilgesellschaftlichen Engagement für Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Unter dem Titel „Handbuch Zivilgesellschaft“ hat das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auf über hundert Seiten Erfahrungen aus der Praxis zusammengetragen.

Die Publikation kann unter www.aktionsbuendnis-brandenburg.de kostenlos bestellt und online heruntergeladen werden.

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